Grundlagenmusik

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ARGO: Essel, Hoffmann, Stett
Wunderlich, Rom
Audience

Connections
Experimentelle Musik
Stephan Wunderlich
René Bastian
Hans-Leo Rohleder
Rolf Langebartels
SKOP Frankfurt

1997

METAMKINE

14. November 1997, 20.30 h
Jérôme Noetinger (Musik), Christophe Auger und Xavier Quérel (Filmprojektoren)

Entflieht den Herbsttagen in die Kunstfabrik zu einer Aufführung der besonderen Art: der Aufführung einer Performance der französischen Gruppe METAMKINE. Jérôme Noetinger (Musik), Christophe Auger und Xavier Quérel (Filmprojektoren) erforschen seit zehn Jahren Beziehungen zwischen Bild und Klang. Die Musik aus elektroakustischen Gerätschaften wurde hierbei korrespondierend mit Möglichkeiten der Livebehandlung von Film entwickelt. Improvisation und Interaktion zwischen Musik und Film erforderten völlig neue Spieltechniken auf beiden Seiten. Mit diesen Voraussetzungen werden gemeinsame Strukturen aufgebaut; die Entstehung von Musik und Bild wird in Beziehung gesetzt.

Improvisation

Samstag, 14. 6. 1997, 21h
Jürgen Krusche (Gitarre) Ulrich Phillipp (Kontrabaß)

Im fünfzigsten Konzert des Vereins für experimentelle Musik Darmstadt improvisieren Ulrich Phillipp (Mainz) und Jürgen Krusche (Zürich). Der Kontrabassist Phillipp ist einer der interessantesten improvisierenden Musiker. Sein Wunschpartner Krusche ist klassischer Gitarrist und bildender Künstler. Improvisation ohne Jazz: immer eine spannende Sache. Zur Feier des Tages ergeben sich vielleicht noch Begegnungen mit hiesigen Improvisationsgruppen.

Video-Ton-Bild

Freitag, 13. 6. 1997, 21h
Hans Essel, Hans Leo Rohleder, Ulrike Springer

Der Verein für experimentelle Musik Darmstadt zeigt zum fünfjährigen Bestehen die Gemeinschaftsarbeit „Video-Ton-Bild“ der Darmstädter Künstler Hans Leo Rohleder, Hans Essel und Ulrike Springer. Hierbei werden die Videoschleifen Rohleders mit den Zeitfalten Essels zu einer Video-Audio-Schleife verknüpft. Unabhängig entwickelte Konzepte führten zu immer dichteren Wechselwirkungen und gleichzeitig stärkerer Abstraktion. Bild und Ton werden ausschließlich, also ohne Material von außen, durch das Spiel mit Mischpult und Bandmaschinen erzeugt. Projiziert wird auf eine Leinwand, auf der die Malerin Ulrike Springer die Eindrücke von Ton und Bild einfängt.